Permakultur-Schulgarten gegen Hunger

Unsere Partnerorganisation ASUD (Action for Sustainable Development) bewirtschaftet einen Permakultur-Schularten in Ng'ongo, Mzimba, im Norden Malawis. Durch die Förderung von Permakultur Anbaumethoden will ASUD Hunger und Mangelernährung bekämpfen.

„Ich liebe es, mit ländlichen Gemeinschaften zusammenzuarbeiten und Lösungen zu suchen im Bereich Ernährungssicherheit, Ernährungsweise und Umwelt. Insbesondere die Arbeit mit Frauen und Kindern liegt mir am Herzen. Ich habe gelernt, dass von der Förderung der Frauen der gesamte Haushalt profitiert, da sie direkt für das Wohl der Familie verantwortlich sind. Ebenso profitiert die Gemeinschaft langfristig von der Förderung der Kinder.“

Hunger und Mangelernährung sind in der ländlichen Gegend um Ng’ongo weit verbreitet. Unsere Partnerorganisation ASUD bewirtschaftet einen Permakulturgarten an einer Schule in Ng’ongo mit ca. 450 Schülerinnen und Schüler. Durch die Erträge aus dem Schulgarten erhalten die Kinder ausgewogene Mahlzeiten, was auch ein Anreiz für den Schulbesuch ist. Gleichzeitig dient der Permakultur-Garten als Demonstrationsgarten und Trainingsort für die lokale Bevölkerung um Ng’ongo. ASUD will der lokalen Gemeinschaft zeigen, wie durch Permakultur Hunger und Mangelernährung mit lokal verfügbaren Mitteln und wenig Geld bekämpft werden können.

ASUD lehrt, wie organischer Dünger als Alternative zu teurem Kunstdünger produziert werden kann. Als Quelle für organischen Dünger unterhält ASUD einen kleinen Schweinestall. Einheimische Gemüsesorten und Früchte mit hohem Nährwert werden angepflanzt und deren Anbau gefördert. Einheimische Sorten sind nicht zuletzt resistenter gegen die Auswirkungen des Klimawandels. Weiter initiierte ASUD in der Gemeinschaft um Ng’ongo 15 Permakultur Clubs. In diesen Clubs unterstützen sich die Mitglieder gegenseitig dabei, die gelernten Methoden anzuwenden und eigene Permakultur-Gärten zu bewirtschaften.

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„Ich liebe es, mit ländlichen Gemeinschaften zusammenzuarbeiten und Lösungen zu suchen im Bereich Ernährungssicherheit, Ernährungsweise und Umwelt. Insbesondere die Arbeit mit Frauen und Kindern liegt mir am Herzen. Ich habe gelernt, dass von der Förderung der Frauen der gesamte Haushalt profitiert, da sie direkt für das Wohl der Familie verantwortlich sind. Ebenso profitiert die Gemeinschaft langfristig von der Förderung der Kinder.“