Bildung und eine bessere Zukunft für Kinder in Not

Unsere Partnerorganisation BSDA betreut in Kampong Cham gegen 1000 Kinder aus extrem armen Verhältnissen, Halb-/Vollwaisen und sozial gefährdete Jugendliche.

BSDA hat in den Gemeinden, in welchen wir arbeiten, starke und positive Partnerschaften entwickelt. Unsere Mission ist es, benachteiligte Menschen zu stärken, Mitgefühl zu fördern und insbesondere für Frauen, Kinder und Jugendliche die Lebensqualität durch Bildung, Gesundheit und durch die Entwicklung der Lebensgrundlagen zu erhöhen.

Sie tut dies in der Schule, im musischen Bereich sowie mit psychologischen Hilfestellungen, Weiterbildungen und Berufslehren. Durch Stipendien an die ärmsten Familien wird der Schulbesuch gesichert. In eigenen Kursen werden die Kinder in Englisch, Computer und Tanz weitergebildet. Im „Happy-Happy-Zentrum“ finden Kinder aus schwierigen Familienverhältnissen in ihrer Freizeit einen Ort zum Spielen und Lernen. In 1½ jährigen Berufslehren werden sozial gefährdete Jugendliche im Nähen, Landwirtschaft, Mechanik oder Gastronomie/Hotellerie ausgebildet. Die Kochschule profitiert vom eigenen Biogarten und im internen „Smile“-Restaurant am Ufer des Mekongs gibt es Ausbildungsplätze für angehende Köche und Service-Personal. Das „Smile“-Restaurant wird als Sozialunternehmen betrieben. Da sich das Projekt des Sozialunternehmens „Smile“ sehr bewährt hat, wird nach dem gleichen Prinzip ein ökologisches Retraitenzentrum mit Bungalows aus Bambus für nationale und internationale Gäste gebaut. Hier werden zusätzliche Ausbildungsplätze im Bereich der Gastronomie und Hotellerie geschaffen. Mit den Einnahmen aus diesem Sozialunternehmen sollen in Zukunft die BSDA-Sozialprogramme mitfinanziert werden.

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BSDA hat in den Gemeinden, in welchen wir arbeiten, starke und positive Partnerschaften entwickelt. Unsere Mission ist es, benachteiligte Menschen zu stärken, Mitgefühl zu fördern und insbesondere für Frauen, Kinder und Jugendliche die Lebensqualität durch Bildung, Gesundheit und durch die Entwicklung der Lebensgrundlagen zu erhöhen.