Eine neue Perspektive für Indigene durch Biolandbau

Unser lokaler Projektpartner BIPA (Bunong Indigenous People Association) lehrt in Mondulkiri, Kambodscha, die indigene Gemeinschaft der Bunong in Biolandbau. Dies gibt den von Land-Grabbing betroffenen Indigenen eine neue Perspektive.

„BIPA ist eine zivilgesellschaftliche Basisorganisation, die von den Bunong selbst gegründet wurde. Unser Ziel ist es, die Selbsthilfekapazitäten der Bunong zu stärken, um die drängenden Konflikte durch das Land-Grabbing zu lösen, die Nachhaltigkeit ihrer Lebensgrundlagen zu fördern und um den Zugang zu Bildung für die Bunong Jugendlichen zu verbessern.

Es ist eine unserer Stärken, dass wir alle im Team selber Bunong sind und das Alltagsleben mit den betroffenen Gemeinschaften teilen. Wir kennen ihre Bedürfnisse daher genau und finden zusammen mit ihnen Wege, um sie bestmöglich zu unterstützen.“

Die indigene Gemeinschaft der Bunong ist betroffen von Land-Grabbing durch internationale Kautschukfirmen. Der  Verlust des Landes verbreitet Hoffnungslosigkeit und entfacht soziale Probleme. Im Biolandbau finden die Indigenen eine Alternative für ihre Existenzsicherung und Zuversicht und Hoffnung für ihre Gemeinschaft.

Unsere Partnerorganisation BIPA unterstützt die Bunong, indem sie ihnen technisches Know-how in organischem Landbau vermittelt. BIPA berät die Bauern bei der Produktion und bei der Vermarktung von Cash Crops wie Pfeffer und Cashew Nüssen sowie der Herstellung von Kompost und natürlichen Pestiziden. Die Kleinbauern und Kleinbäuerinnen können so unabhängig von teuren, chemischen Produkten produzieren und werden in ihrer Unabhängigkeit gestärkt. Die Mitarbeitenden von BIPA sind alle Bunong. Durch ihre Arbeit wird die Gemeinschaft zusätzlich gestärkt und es wird eine neue Zukunftsaussicht für die Bauern geschaffen.

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„BIPA ist eine zivilgesellschaftliche Basisorganisation, die von den Bunong selbst gegründet wurde. Unser Ziel ist es, die Selbsthilfekapazitäten der Bunong zu stärken, um die drängenden Konflikte durch das Land-Grabbing zu lösen, die Nachhaltigkeit ihrer Lebensgrundlagen zu fördern und um den Zugang zu Bildung für die Bunong Jugendlichen zu verbessern.

Es ist eine unserer Stärken, dass wir alle im Team selber Bunong sind und das Alltagsleben mit den betroffenen Gemeinschaften teilen. Wir kennen ihre Bedürfnisse daher genau und finden zusammen mit ihnen Wege, um sie bestmöglich zu unterstützen.“