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Strassenkinder / Peru
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Mit Fr. 125.00

       

ermöglichen Sie einem arbeitenden Strassenkind den Beitritt zu einer Daybank, die den Jugendlichen von Kredithaien unabhängig macht.

   
   

Ramiro arbeitet jeden Morgen auf dem Früchtemarkt, um sich das Schulgeld für den Nachmittag und einen Zustupf an den Familienunterhalt zu erarbeiten. Dafür mietet er für viel Geld jeden Tag einen Schubkarren.

Mit einer Daybank für die ganze Gruppe können alle sparen und eigene Arbeitsmittel kaufen. Der Lohn wird ihnen dann gänzlich gehören.

 
   
 
Strassenkinder /
Kambodscha
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Mit Fr. 61.00  

       

fördern Sie ein Jahr lang ein Strassenkind in Kambodscha.

   
   

In der Tempelanlage des Wat Nokor Banchey in Kampong Cham können sich Mädchen und Jungen bei den buddhistischen Mönchen weiterbilden. Mit Musik und Tempeltanz verdienen sie ein wenig Geld.

Im Gemüsegarten und in der Küche erwerben sie Kenntnisse, welche sie für die Arbeit in einem Hotel oder Restaurant qualifizieren. Oder sie lernen schneidern und sticken und können so ihren Lebensunterhalt bestreiten. In Abendkursen lernen sie Sprachen und den Umgang mit dem Computer.

 
   
 
Strassenkinder / Bolivien
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Mit Fr. 63.00

       

schenken Sie einem behinderten Kind in Bolivien eine sportliche und kulturelle Betreuung, die während einem Monat seine Motorik und Lebensfreude stärkt.

   
   

Anselma wünscht sich eine Familie. Ihre Mutter ist gestorben, der Vater sitzt im Gefängnis und die Tante will nichts vom behinderten Mädchen wissen. Fachgerechte Förderung und gegenseitige Unterstützung in der Gruppe lassen sie trotzdem zuversichtlich in die Zukunft blicken.

Bei FIEM in Bolivien findet sie Freunde, die sie stützen und fördern. Beim Schwimmen oder beim Volleyball wird ihre Motorik angesprochen und beim Pantomimentheater die Gefühle und der Selbstwert. Bei sozialen Problemstellungen wird ihr auch weitergeholfen.

 
   

Erfolge Behinderte und Strassenkinder / Bolivien

16 behinderte Kinder aus der Pilotgruppe werden nun gemeinsam mit den Strassenkindern im begleiteten Wohnen in Kursen weitergebildet.
Öffentlich am sichtbarsten ist die Zusammenarbeit in der Pantomimengruppe Amuki, die in Theatern und auf Plätzen in La Paz 15 Musiktheateraufführungen gab. Eine Aufführung fand am Aymara-Neujahr in Tihuanacu und eine weitere in Santa Cruz statt. Diese Aufführungen wurden auch von den Medien stark beachtet, die damit den Inklusionsgedanken aufnahmen, der besagt, dass alle Randgruppen gemeinsam ihren Platz in der Gesellschaft einfordern sollen.

Neben den Theaterworkshops besuchten alle die Schwimm- und Volleyballkurse. Es kam zu fünf öffentlichen Wettbewerben.

Alle aus beiden Gruppen wurden auch individuell therapeutisch nachbetreut. Das Team wendete 220 Sitzungen dafür auf. Auch Familien wurden in 36 Sitzungen beraten. Zur Nachbetreuung gehören aber auch Beratungen zu Arbeits- und Budgetfragen. Alle besuchten auch 54 Seminare in Inklusionsorganisation gemeinsam mit andern Randständigen.