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Oekologie /
Malawi
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Mit Fr. 28.00

       

verhelfen Sie einer Bauernfamilie in Malawi während zwei Monaten zu einem Kurs zur Selbstversorgung im Bio-Landbau

   
   

Im Dorf der Grossfamilie Kanjanga hat niemand viel mehr als ein Strohdach über dem Kopf. Trotzdem warten sie nicht auf ein gütiges Schicksal, sondern arbeiten mit der Hacke in der Hand für ein besseres Leben. Sie konnten ihre Maisspeicher füllen, während dem andere im Land ohne direkte Lebensmittelhilfe verhungern.

Bereits über 2000 Menschen profitieren von der Versuchsfarm LOMADEF, wo man nachhaltige Anbaumethoden erforscht, eigene Samen anbaut und Kurse im Biolandbau für Interessierte durchführt. Diese Menschen sind nicht mehr von Nahrungsmittelhilfe oder teuren Hybridsamen, Kunstdünger und Pestiziden abhängig, sondern leben vom Ertrag ihrer nachhaltig bewirtschafteten Böden und können sogar Überschüsse verkaufen.

 
   

Erfolge Biolandbau Malawi

EcoSolidar unterstützt das biologische Versuchs- und Demonstrationsprojekt Lipangwe Organic Manure Demonstration Farm (LOMADEF) in Matale mit einem kleinen Beitrag. Die Farm wird von 40 Familien- gemeinsam geführt. Unter der Leitung des ideenreichen 72-jährigen J. Kanjanga ist ein Schulungszentrum mit 69 Clubs entstanden. Die Clubs bestehen aus Frauengruppen (wo auch einige Männer mitmachen) aus verschiedenen Dörfern der Region. Manchmal besucht der Lehrer das Dorf oder die Mitglieder kommen ins Schulungszentrum um Kurse zu besuchen.

Konsequent verfolgt man das Ziel, Einkommen und Nahrungsmittelproduktion der Bauersfamilien zu steigern. Nicht nur um Bareinnahmen zu generieren, sondern auch um den Nahrungsmittelmangel in der ganzen Region zu bekämpfen. Mit klaren Zielsetzungen und einer Diversifikation in der Produktion überzeugt LOMADEF und schafft eine gute Ernährungsbasis. Was vor einigen Jahren mit einem EcoSolidar Beitrag und einer Studienreise nach Sambia begann, ist heute ein Projekt, das einen Ausweg aus Elend und Hunger aufzeigt und weiterhin unsere Unterstützung braucht und verdient.

 
   
 
Oekologie /
Philippinen
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Mit Fr. 28.00

       

bezahlen Sie einem Stammesangehörigen der Higaonon die Einführung in biologische Anbaumethoden in der Hügel-Wald-Landwirtschaft.

   
   

In den Bergen Mindanaos kämpfen die Menschen ums Überleben. Durch den Jahrzehnte andauernden, grausamen Konflikt zwischen zwei Befreiungsfronten mit den Regierungssoldaten wurde jede Entwicklung verhindert. Heute hat sich die Situation entschärft und Pailig, unsere Partnerorganisation, kann mit den Bauernfamilien Zukunftsperspektiven erarbeiten und aufzeigen, wie genügend Lebensmittel produziert werden, um den Hunger zu überwinden.



 
   
 
Oekologie /
Sri Lanka
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Mit Fr. 28.00

       

ermöglichten Sie einer Kriegs-Flüchtlingsfrau mit Kindern die Selbstversorgung (Projekt abgeschlossen)

   
   

Im tamilischen Norden von Sri Lanka ermöglichen Sie Frauen, die im Krieg ihren Mann verloren haben, einen Kurs im biologischen Gemüseanbau und zur Bodenbearbeitung zu besuchen. Sie erhalten dabei eine Hacke und das erste Saatgut. Sie brauchen diese Gemüse in ihrem direkten Überlebenskampf auch für ihre Kinder. Diese Frauen leben vorläufig noch immer in Lagern. Das Wissen wird ihnen von EcoSolidargruppen aus dem Süden vermittelt.



 
   
 
Oekologie /
Bolivien
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Mit Fr. 70.80

       

fördern Sie im Amazonasgebiet eine Frauenorganisation, die Kräuterwissen erarbeitet und Tinkturen und Salben herstellt. Yucca, Palmito und Zuckerrohr werden ebenfalls in Bio-Qualität angebaut und verkauft.

   
   

Seferina schluckt die bittere Kräutermixtur und lässt sich den Verband am offenen Bein erneuern. Für westliche Medizin oder eine Reise zum fernen Sanitätsposten fehlt ihr das Geld. Die alte Frau wird von ihrer Nachbarin gepflegt, welche bei OCMA die traditionelle Kräutermedizin gelernt hat. Sie stellt ihre Umschläge und Tinkturen mit den Kräutern oder Wurzeln her, welche vor der eigenen Haustüre wachsen.

OCMA, eine Frauenorganisation in Guayaramerin will das alte traditionelle Wissen und das kulturelle Erbe erhalten und für die Frauen ein Einkommen erwirtschaften. Ebenso verdienen sie sich Geld mit Bioprodukten aus der Landwirtschaft. Bis alles klappt und aufgebaut ist, braucht OCMA Unterstützung.