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Mit Fr. 28.00 |
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verhelfen Sie einer Bauernfamilie in Malawi während zwei Monaten zu einem Kurs zur Selbstversorgung im Bio-Landbau |
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Im Dorf der Grossfamilie Kanjanga hat niemand viel mehr als ein Strohdach über dem Kopf. Trotzdem warten sie nicht auf ein gütiges Schicksal, sondern arbeiten mit der Hacke in der Hand für ein besseres Leben. Sie konnten ihre Maisspeicher füllen, während dem andere im Land ohne direkte Lebensmittelhilfe verhungern. Bereits über 2000 Menschen profitieren von der Versuchsfarm LOMADEF, wo man nachhaltige Anbaumethoden erforscht, eigene Samen anbaut und Kurse im Biolandbau für Interessierte durchführt. Diese Menschen sind nicht mehr von Nahrungsmittelhilfe oder teuren Hybridsamen, Kunstdünger und Pestiziden abhängig, sondern leben vom Ertrag ihrer nachhaltig bewirtschafteten Böden und können sogar Überschüsse verkaufen. |
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Mit Fr. 28.00 |
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bezahlen Sie einem Stammesangehörigen der Higaonon die Einführung in biologische Anbaumethoden in der Hügel-Wald-Landwirtschaft. |
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In den Bergen Mindanaos kämpfen die Menschen ums Überleben. Durch den Jahrzehnte andauernden, grausamen Konflikt zwischen
zwei Befreiungsfronten mit den Regierungssoldaten wurde jede Entwicklung verhindert. Heute hat sich die Situation entschärft und Pailig,
unsere Partnerorganisation, kann mit den Bauernfamilien Zukunftsperspektiven erarbeiten und aufzeigen, wie genügend Lebensmittel
produziert werden, um den Hunger zu überwinden.
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Mit Fr. 28.00 |
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ermöglichten Sie einer Kriegs-Flüchtlingsfrau mit Kindern die Selbstversorgung (Projekt abgeschlossen) |
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Im tamilischen Norden von Sri Lanka ermöglichen
Sie Frauen, die im Krieg ihren Mann verloren haben, einen Kurs
im biologischen Gemüseanbau und zur Bodenbearbeitung zu besuchen.
Sie erhalten dabei eine Hacke und das erste Saatgut. Sie brauchen
diese Gemüse in ihrem direkten Überlebenskampf auch
für ihre Kinder. Diese Frauen leben vorläufig noch
immer in Lagern. Das Wissen wird ihnen von EcoSolidargruppen
aus dem Süden vermittelt.
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Mit Fr. 70.80 |
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fördern Sie im Amazonasgebiet eine Frauenorganisation, die Kräuterwissen erarbeitet und Tinkturen und Salben herstellt. Yucca, Palmito und Zuckerrohr werden ebenfalls in Bio-Qualität angebaut und verkauft. |
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Seferina schluckt die bittere Kräutermixtur und lässt sich den Verband am offenen Bein erneuern.
Für westliche Medizin oder eine Reise zum fernen Sanitätsposten fehlt ihr das Geld.
Die alte Frau wird von ihrer Nachbarin gepflegt, welche bei OCMA die traditionelle Kräutermedizin gelernt hat.
Sie stellt ihre Umschläge und Tinkturen mit den Kräutern oder Wurzeln her, welche vor der eigenen Haustüre wachsen.
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