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Frauen / Bolivien
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Mit Fr. 70.80

       

fördern Sie im Amazonasgebiet eine Frauenorganisation, die Kräuterwissen erarbeitet und Tinkturen und Salben herstellt. Yucca, Palmito und Zuckerrohr werden ebenfalls in Bio-Qualität angebaut und verkauft.

   
   

Seferina schluckt die bittere Kräutermixtur und lässt sich den Verband am offenen Bein erneuern. Für westliche Medizin oder eine Reise zum fernen Sanitätsposten fehlt ihr das Geld. Die alte Frau wird von ihrer Nachbarin gepflegt, welche bei OCMA die traditionelle Kräutermedizin gelernt hat. Sie stellt ihre Umschläge und Tinkturen mit den Kräutern oder Wurzeln her, welche vor der eigenen Haustüre wachsen.

OCMA, eine Frauenorganisation in Guayaramerin will das alte traditionelle Wissen und das kulturelle Erbe erhalten und für die Frauen ein Einkommen erwirtschaften. Ebenso verdienen sie sich Geld mit Bioprodukten aus der Landwirtschaft. Bis alles klappt und aufgebaut ist, braucht OCMA Unterstützung.

 
   
 
Frauen / Indien
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Mit Fr. 56.50

       

zahlen Sie einer indischen Frau die präventive Betreuung bei Gewalt durch den Ehemann und einen eventuell nötigen Platz im Frauenhaus

   
   

Kalai wurde von ihrem Ehemann grausam gequält und ermordet. Sie hatte eine grosse Mitgift in die Ehe gebracht, doch schon einige Monate nach der Hochzeit verlangten Mann und Schwiegermutter immer mehr. Als die Eltern nicht mehr zahlen konnten, wurde die junge Inderin umgebracht.

Die Präventionskampagne von SIEDS sensibilisiert im ganzen Land Betroffene, Öffentlichkeit und Behörden für das Problem der Mitgiftgewalt. Im Frauenhaus und im Kriseninterventions-Zentrum Angala werden Frauen unterstützt und finden eine sichere Zuflucht. Leider kommt es immer wieder vor, dass Männer ihre Frauen wegen zu kleiner Mitgiftleistungen schlagen oder sogar umbringen, damit sie eine neue Frau mit Mitgift heiraten können. Dies soll dank SIEDS nicht mehr eine private Angelegenheit sein.

 
   

Erfolge Frauen, Mitgift und Gewalt in Indien

Vimochana kämpft für das Recht der Frauen auf Leben. Und damit auch für das Ansehen und den Wert der Frau. Die Gruppe klärt auf und lässt nicht locker. Sie berät auch Frauen in schwierigen Situationen. Angesprochen auf Möglichkeiten für Frauen, schlechten Ehen zu entkommen, erklären Madhu und Kalpana, Leiterinnen des Projektes, dass Scheidung in den meisten Fällen kaum akzeptiert sei. Die Familie der Frau würde kompromitiert und jüngere Schwestern fänden kaum einen Ehemann. Auch ein Leben als geschiedene Frau sei schwierig denkbar. Nachstellungen der Männer aus dem Quartier oder Belästigungen am Arbeitsplatz seien die Folge. Zurück ins Elternhaus sei nur dann garantiert, wenn die Eltern finanziell in der Lage seien, die Tochter wieder aufzunehmen. Deshalb würden viele Frauen von den Eltern zum Durchhalten aufgefordert.

Nun hat aber Vimochana auf dem Land in einer ruhigen Tagungsstätte ein Frauenhaus gebaut. Dort sollen sich gefährdete Frauen auf ein neues Leben vorbereiten, sicher sein und trotzdem an einem aktiven Zentrumsleben teilnehmen können. EcoSolidar hat in der Vergangenheit dieses Projekt unterstützt. Wir werden weiter dabei sein. Weitere Frauenprojekterfolge sind unter Biolandbau OCMA und Ökologie Sri Lanka zu lesen.

 
   
 
Frauen / Sri Lanka
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Mit Fr. 34.00

       

spendeten Sie einer fliegenden HändlerIn in Sri Lanka einen lebenslangen Beitritt zur Daybank, die sie von Kredithaien unabhängig macht (Projekt abgeschlossen)

   
   

Tag für Tag steht Shirante hinter dem improvisierten Stand. Sie verkauft Plüschtiere, selbstgemachtes Gebäck und Tee. Ohne Ehemann und Unterstützung der Familie, hat sie es als Mitglied der Daybank geschafft zu überleben und ihren Töchtern eine gute Ausbildung zu geben.

Markthändlerinnen ohne eigenes Geld sind Kredithaien ausgeliefert, denn von den Banken erhalten sie nichts. Die Daybank funktioniert als selbstverwaltete Spar- und Leihorganisation. Die EcoSolidar-Idee zündet, im ganzen Land werden Daybanks gegründet und ein Dachverband bietet KnowHow und vertritt ihre Anliegen bei Behörden und Gesellschaft.

 
   
 
Frauen / Sri Lanka
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Mit Fr. 28.00

       

ermöglichten Sie einer Kriegs-Flüchtlingsfrau mit Kindern die Selbstversorgung (Projekt abgeschlossen)

   
   

Im tamilischen Norden von Sri Lanka ermöglichen Sie Frauen, die im Krieg ihren Mann verloren haben, einen Kurs im biologischen Gemüseanbau und zur Bodenbearbeitung zu besuchen. Sie erhalten dabei eine Hacke und das erste Saatgut. Sie brauchen diese Gemüse in ihrem direkten Überlebenskampf auch für ihre Kinder. Diese Frauen leben vorläufig noch immer in Lagern. Das Wissen wird ihnen von EcoSolidargruppen aus dem Süden vermittelt.