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Mit Fr. 70.80
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fördern Sie im Amazonasgebiet eine Frauenorganisation, die Kräuterwissen erarbeitet und Tinkturen und Salben herstellt.
Yucca, Palmito und Zuckerrohr werden ebenfalls in Bio-Qualität angebaut und verkauft.
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Seferina schluckt die bittere Kräutermixtur und lässt sich den Verband am offenen Bein erneuern.
Für westliche Medizin oder eine Reise zum fernen Sanitätsposten fehlt ihr das Geld.
Die alte Frau wird von ihrer Nachbarin gepflegt, welche bei OCMA die traditionelle Kräutermedizin gelernt hat.
Sie stellt ihre Umschläge und Tinkturen mit den Kräutern oder Wurzeln her, welche vor der eigenen Haustüre wachsen.
OCMA, eine Frauenorganisation in Guayaramerin will das alte traditionelle Wissen und das kulturelle Erbe erhalten
und für die Frauen ein Einkommen erwirtschaften. Ebenso verdienen sie sich Geld mit Bioprodukten aus der Landwirtschaft.
Bis alles klappt und aufgebaut ist, braucht OCMA Unterstützung.
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Mit Fr. 56.50
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zahlen Sie einer indischen Frau die präventive Betreuung bei Gewalt durch den Ehemann und einen eventuell nötigen Platz im Frauenhaus
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Kalai wurde von ihrem Ehemann grausam gequält und ermordet. Sie
hatte eine grosse Mitgift in die Ehe gebracht, doch schon einige Monate
nach der Hochzeit verlangten Mann und Schwiegermutter immer mehr. Als
die Eltern nicht mehr zahlen konnten, wurde die junge Inderin umgebracht.
Die Präventionskampagne von SIEDS sensibilisiert im ganzen Land Betroffene, Öffentlichkeit und Behörden für das Problem der Mitgiftgewalt. Im Frauenhaus und im Kriseninterventions-Zentrum Angala werden Frauen unterstützt und finden eine sichere Zuflucht. Leider kommt es immer wieder vor, dass Männer ihre Frauen wegen zu kleiner Mitgiftleistungen schlagen oder sogar umbringen, damit sie eine neue Frau mit Mitgift heiraten können. Dies soll dank SIEDS nicht mehr eine private Angelegenheit sein.
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Mit Fr. 34.00
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spendeten Sie einer fliegenden HändlerIn in Sri Lanka einen lebenslangen Beitritt zur Daybank,
die sie von Kredithaien unabhängig macht (Projekt abgeschlossen) |
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Tag für Tag steht Shirante hinter dem improvisierten Stand.
Sie verkauft Plüschtiere, selbstgemachtes Gebäck und Tee.
Ohne Ehemann und Unterstützung der Familie, hat sie es als Mitglied
der Daybank geschafft zu überleben und ihren Töchtern eine gute Ausbildung zu geben.
Markthändlerinnen ohne eigenes Geld sind Kredithaien ausgeliefert,
denn von den Banken erhalten sie nichts. Die Daybank funktioniert als
selbstverwaltete Spar- und Leihorganisation. Die EcoSolidar-Idee zündet,
im ganzen Land werden Daybanks gegründet und ein Dachverband bietet KnowHow
und vertritt ihre Anliegen bei Behörden und Gesellschaft.
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Erfolge Oekologie Sri Lanka
Das Kompostierungsprojekt entstand aus der Situation der städtischen Arbeitslosen. Auf vielen Märkten liegt faulendes Grüngut herum, das man nur einzusammeln braucht. Die Technik der Kompostierung lernten einige Frauen auf einer Auslandreise zu einem entsprechenden Projekt in Madras in Indien. Heute können sie vom Verkauf der Komposterde leben, und die Märkte werden gereinigt. Aus 180 Tonnen Grünabfall werden 30 Tonnen Erde.
Heute sind in einem Infocenter (Waste-Net) 25 Nichtregierungsorganisationen
und 5 lokale staatliche Büros miteinander verbunden. 3 Personen von NFPO,
unserer Partnerorganisation, führen ein Versuchs- und Demonstrationsgelände
und zeigen interessierten Gruppen die Technik. Neu wird das Projekt auch von der
Regierung unterstützt. Mittlerweile haben 100 Personen (davon 60 Frauen) ein
Auskommen mit dieser Aktivität gefunden.
Das Papierrecyclingprojekt hat nun einen eigenen Produktionsstandort gefunden. Leider können die Behörden immer noch nicht genügend Elektrizität liefern, so dass die Produktion noch beschränkt läuft. 6 Frauen verdienen sich ihren Lebensunterhalt mit dieser kopierbaren Aktivität.
Im tamilischen Norden und Osten werden nun 3 grosse Organisationen betreut. Es geht um Gemüsegärten und Kompostierung, damit Kriegswitwen für sich und ihre Kinder genügend Nahrung produzieren können. Die Aktivitäten sind abhängig von der jeweiligen Kriegssituation. Im Moment hat sich diese gebessert und die Arbeit ist möglich. In Vavunija profitieren 60 Frauen davon.
Die Daybank entstand als Idee aus dem Austausch mit Frauenselbsthilfeorganisationen im benachbarten Ausland. Alle armen Leute hatten keinen Zugang zu Kleinstkrediten, um sich eine eigene Existenz oder einen Zusatzerwerb aufzubauen.
Im Jahr 2001 wurde eine neue Daybank in Matale bei Kandy gegründet.
Davon profitieren 20 Frauen und ihre Familien. 20 Männer wurden ebenfalls
aufgenommen. Eine neue Föderation von 7 Daybanks mit 200 Mitgliedern
garantiert den angeschlossenen Betrieben Unterstützung in schwierigen
Zeiten durch Ausgleich von Verlusten. Dieser Zusammenschluss wurde von uns
gefördert, damit eine Unabhängigkeit in Solidarität gewährleistet werden konnte.
Diese Projekte sind seit 2007 nun selbständig und abgeschlossen.
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Mit Fr. 28.00
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ermöglichten Sie einer Kriegs-Flüchtlingsfrau mit Kindern die Selbstversorgung (Projekt abgeschlossen) |
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Im tamilischen Norden von Sri Lanka ermöglichen Sie Frauen, die
im Krieg ihren Mann verloren haben, einen Kurs im biologischen Gemüseanbau
und zur Bodenbearbeitung zu besuchen. Sie erhalten dabei eine Hacke
und das erste Saatgut. Sie brauchen diese Gemüse in ihrem direkten
Überlebenskampf auch für ihre Kinder. Diese Frauen leben vorläufig
noch immer in Lagern. Das Wissen wird ihnen von EcoSolidargruppen aus
dem Süden vermittelt.
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