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Mit Fr. 52.00 |
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schenken Sie einem behinderten Kind in Bolivien eine sportliche und kulturelle Betreuung,
die während einem Monat seine Motorik und Lebensfreude stärkt.
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Anselma wünscht sich eine Familie. Ihre Mutter ist gestorben, der Vater sitzt im Gefängnis und
die Tante will nichts vom behinderten Mädchen wissen. Fachgerechte Förderung und gegenseitige Unterstützung
in der Gruppe lassen sie trotzdem zuversichtlich in die Zukunft blicken.
Bei FIEM in Bolivien findet sie Freunde, die sie stützen und fördern. Beim Schwimmen oder beim Volleyball
wird ihre Motorik angesprochen und beim Pantomimentheater die Gefühle und der Selbstwert.
Bei sozialen Problemstellungen wird ihr auch weitergeholfen.
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Mit Fr. 70.80
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fördern Sie im Amazonasgebiet eine Frauenorganisation, die Kräuterwissen erarbeitet und Tinkturen und Salben herstellt.
Yucca, Palmito und Zuckerrohr werden ebenfalls in Bio-Qualität angebaut und verkauft.
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Seferina schluckt die bittere Kräutermixtur und lässt sich den Verband am offenen Bein erneuern.
Für westliche Medizin oder eine Reise zum fernen Sanitätsposten fehlt ihr das Geld.
Die alte Frau wird von ihrer Nachbarin gepflegt, welche bei OCMA die traditionelle Kräutermedizin gelernt hat.
Sie stellt ihre Umschläge und Tinkturen mit den Kräutern oder Wurzeln her, welche vor der eigenen Haustüre wachsen.
OCMA, eine Frauenorganisation in Guayaramerin will das alte traditionelle Wissen und das kulturelle Erbe erhalten
und für die Frauen ein Einkommen erwirtschaften. Ebenso verdienen sie sich Geld mit Bioprodukten aus der Landwirtschaft.
Bis alles klappt und aufgebaut ist, braucht OCMA Unterstützung.
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Erfolge Kräutermedizin Bolivien
Die bolivianische Frauenbasisorganisation OCMA
(Organizacion Comunal de la Mujer Amazonica) versteht
sich als Selbsthilfeorganisation jener Menschen, die kein
Geld für Transport, Arzt oder Medizin haben und betreibt
u.a. ein Schulungszentrum. 18 TeilnehmerInnen besuchen regelmässig
3-tägige Kurse über Herstellung und Einsatz von Naturheilmitteln.
Eine erfahrene Heilerin aus der Region repetiert bereits Gelerntes, fragt nach gemachten Erfahrungen und vermittelt neues Wissen. Es wird nicht nur über Heilkräuter gesprochen, sondern auch über Hygiene, Ernährung, Prävention. Wenn ich krank bin, will ich nicht nur ein Rezept, ich will gesund werden, betont die Lehrerin. Es ist eure Aufgabe dafür zu sorgen, dass der Kranke seine Medizin erhält, sie richtig nimmt und nichts isst oder macht, was die Heilung beeinträchtigen könnte. Ihr müsst den Genesungsprozess verfolgen und überprüfen. OCMA will ihre Erfahrungen auch mit Schulmedizinern diskutieren und Heilkräuter wissenschaftlich untersuchen lassen.
Im Herbst 2001 besuchte eine Delegation von OCMA das internationale Symposium
über Pflanzenmedizin in Havanna und knüpfte wertvolle Kontakte zu
weiteren lateinamerikanischen Organisationen.
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