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Mit Fr. 52.00 |
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schenken Sie einem behinderten Kind in Bolivien eine sportliche und kulturelle Betreuung,
die während einem Monat seine Motorik und Lebensfreude stärkt.
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Anselma wünscht sich eine Familie. Ihre Mutter ist gestorben, der Vater sitzt im Gefängnis und
die Tante will nichts vom behinderten Mädchen wissen. Fachgerechte Förderung und gegenseitige Unterstützung
in der Gruppe lassen sie trotzdem zuversichtlich in die Zukunft blicken.
Bei FIEM in Bolivien findet sie Freunde, die sie stützen und fördern. Beim Schwimmen oder beim Volleyball
wird ihre Motorik angesprochen und beim Pantomimentheater die Gefühle und der Selbstwert.
Bei sozialen Problemstellungen wird ihr auch weitergeholfen.
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Erfolge Behinderte und Strassenkinder / Bolivien
16 behinderte Kinder aus der Pilotgruppe werden nun gemeinsam mit den Strassenkindern im begleiteten Wohnen in Kursen weitergebildet.
Öffentlich am sichtbarsten ist die Zusammenarbeit in der Pantomimengruppe Amuki, die in Theatern und auf Plätzen
in La Paz 15 Musiktheateraufführungen gab. Eine Aufführung fand am Aymara-Neujahr in Tihuanacu und eine weitere in Santa Cruz statt.
Diese Aufführungen wurden auch von den Medien stark beachtet, die damit den Inklusionsgedanken aufnahmen, der besagt, dass alle
Randgruppen gemeinsam ihren Platz in der Gesellschaft einfordern sollen.
Neben den Theaterworkshops besuchten alle die Schwimm- und Volleyballkurse. Es kam zu fünf öffentlichen Wettbewerben.
Alle aus beiden Gruppen wurden auch individuell therapeutisch nachbetreut. Das Team wendete 220 Sitzungen dafür auf.
Auch Familien wurden in 36 Sitzungen beraten. Zur Nachbetreuung gehören aber auch Beratungen zu Arbeits- und Budgetfragen.
Alle besuchten auch 54 Seminare in Inklusionsorganisation gemeinsam mit andern Randständigen.
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Mit Fr. 70.80
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fördern Sie im Amazonasgebiet eine Frauenorganisation, die Kräuterwissen erarbeitet und Tinkturen und Salben herstellt.
Yucca, Palmito und Zuckerrohr werden ebenfalls in Bio-Qualität angebaut und verkauft.
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Seferina schluckt die bittere Kräutermixtur und lässt sich den Verband am offenen Bein erneuern.
Für westliche Medizin oder eine Reise zum fernen Sanitätsposten fehlt ihr das Geld.
Die alte Frau wird von ihrer Nachbarin gepflegt, welche bei OCMA die traditionelle Kräutermedizin gelernt hat.
Sie stellt ihre Umschläge und Tinkturen mit den Kräutern oder Wurzeln her, welche vor der eigenen Haustüre wachsen.
OCMA, eine Frauenorganisation in Guayaramerin will das alte traditionelle Wissen und das kulturelle Erbe erhalten
und für die Frauen ein Einkommen erwirtschaften. Ebenso verdienen sie sich Geld mit Bioprodukten aus der Landwirtschaft.
Bis alles klappt und aufgebaut ist, braucht OCMA Unterstützung.
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